In Zeiten in denen sich viel mit Umweltschutz und ethischen Grundsätzen beschäftigt wird, ist der Beweis anzutreten, dass es wirklich möglich ist Baumwollkleidung ohne schädliche Auswirkungen auf Boden, Wasser, Erdbewohner und das Klima zu produzieren.

Wenn ein T-Shirt in Billigläden für 6 € verkauft wird, tauchen Dumpinglöhne und Wasserverschmutzung im Preis nicht auf. Tatsächlich müsste es mehr als 20 € kosten.

Während bei Lebensmitteln mittlerweile sehr sensibel auf Anbaubedingungen und Herkunftgeachtet wird, werden bei Textilprodukten oftmals noch weitgehend kritische Aspekte ausgeblendet. Es richtet sich daher ein Appell an den Konsumenten, die Macht zu nutzen und die richtigen Kaufentscheidungen zu treffen.

Der Druck der Fast Fashion fordert in immer kürzerer Zeit größere Mengen an Textilien. Dies führt zu katastrophalen Bedingungen für die Arbeiter und unsere Umwelt. Die schlimmsten Auswirkungen hierbei sind:  Kinderarbeit, überzogene Arbeitszeiten, unhygienische und unsichere Arbeitsbereiche.